Ihr eigener Entwickler auf Abruf.
Sie haben die Idee oder schon einen Prototyp. Ich bringe ihn über die Ziellinie, sicher und in Betrieb.
Ein Werkzeug, eine interne Anwendung, eine Automatisierung, eine Auswertung. Ein fester Ansprechpartner, ein monatlicher Preis, ohne eigene IT-Abteilung und ohne Agenturprojekt.
Unverbindlich. Wir sprechen über Ihr Vorhaben, danach wissen Sie, ob es passt.
- 80 %
- Der Prototyp. Mit KI an einem Abend gebaut, läuft auf einem Rechner, für eine Person.
- 20 %
- Anmeldung und Rechte, saubere Daten, Fehlerfälle, Datenschutz, Betrieb und Pflege. Hier entscheidet sich, ob es jemand benutzt.
Für die letzten 20 Prozent
Die ersten 80 Prozent baut heute jeder mit KI an einem Abend. Die letzten 20 Prozent entscheiden, ob es jemand benutzt.
Sie wissen genau, was Ihrem Betrieb Zeit sparen würde. Eine Maske, die Daten gleich richtig ablegt. Eine Übersicht, die nicht erst aus drei Tabellen entsteht. Ein Ablauf, der ohne Nachfragen weiterläuft. Vielleicht gibt es davon schon eine erste Fassung, mit KI gebaut, die auf einem Rechner läuft und beim ersten echten Einsatz hängen bleibt.
Und dann liegt es im Backlog. Die interne IT ist mit dem Tagesgeschäft ausgelastet. Die Agentur verlangt erst ein Briefing, dann ein Angebot, dann Wochen bis zur ersten Version. Für die kleine Sache lohnt sich das nicht, also wird sie nicht umgesetzt.
- Backlog
- Gute Ideen warten, bis jemand Zeit hat. Meist hat sie niemand.
- Agentur
- Gebaut für große Projekte. Eine kleine Anforderung kostet fast so viel Vorlauf wie eine große.
- Interne IT
- Hält den Betrieb am Laufen. Für Neues bleibt wenig Platz.
Dazwischen fehlt jemand, der die konkrete Sache fertig baut und am Laufen hält.
Persönlicher Vibe Coder
Jeff Harmon, Mitgründer von Angel Studios, erzählte im Podcast My First Million (Folge 869, 7. Oktober 2026), dass er abends selbst mit KI Prototypen baute und kaum einer fertig wurde: Die letzten 20 Prozent fraßen die meiste Zeit. Heute hat er dafür einen eigenen Entwickler, der seine Prototypen auf die nächste Stufe bringt.
„Everyone should have one.“Shaan Puri, Gastgeber, in derselben Folge
Genau das biete ich an: für Inhaber und Geschäftsführer, die Ideen haben und keine Zeit für die letzten 20 Prozent.
So läuft es
Drei Schritte, kein Projektplan
- 01 · Tag 1
Beschreiben
Sie erzählen mir im Gespräch oder per Sprachnachricht, was Sie brauchen, oder zeigen mir den Prototyp, den Sie schon haben. So wie es Ihnen einfällt, ohne Lastenheft. Ich stelle Rückfragen, bis ich es verstanden habe.
- 02 · Nach wenigen Tagen
Erste Version sehen
Sie haben etwas vor sich, das Sie anklicken können. Keine Folien, kein Konzept, sondern eine laufende Version. Sie sagen, was stimmt und was nicht, und ich ändere es.
- 03 · Danach laufend
Es läuft und wächst
Ich nehme es in Betrieb, überwache es und halte es aktuell. Kommt eine neue Anforderung dazu, schicken Sie sie mir, und sie kommt in die Reihe. Das Werkzeug wächst mit Ihrem Bedarf.
Der Weg von „Ich habe da eine Idee“ zu „Das läuft“ soll kurz sein, in Tagen statt in Quartalen. Wie kurz, hängt von der Sache ab. Im Gespräch sage ich Ihnen vorher ehrlich, was realistisch ist.
30 Minuten Gespräch buchenWas dabei entsteht
Das habe ich schon gebaut
Kein Katalog von Möglichkeiten, sondern Dinge, die bei mir oder bei Kunden heute laufen. Ohne Namen beschrieben, weil Diskretion zum Geschäft gehört.
Ein Sprachassistent, der Fragen stellt
Er führt Gespräche mit Menschen, stellt die richtigen Fragen und legt das Ergebnis strukturiert ab. Gebaut für Interviews mit Mitarbeitenden, einsetzbar für die Aufnahme von Anfragen, Rückfragen und Erstgespräche.
Eine Aufnahme-App für unterwegs
Auf dem Telefon aufnehmen, die Aufnahme wird abgeschrieben und sortiert. Der Gedanke im Auto landet am Abend an der richtigen Stelle statt in der Sammlung alter Sprachnotizen.
Ein Board für Kundenprojekte
Eine Seite, auf der ein Kunde sieht, was läuft, was wovon abhängt und was als Nächstes dran ist. Mit Schlüssel gesperrt, nur für den Kunden.
Eine Lead-Maschine
Sucht passende Firmen, sortiert sie, bereitet die Ansprache vor und hält fest, wer wann angeschrieben wurde. Der Mensch entscheidet, was rausgeht.
Eine Tagesmail
Jeden Morgen eine Mail mit dem, was heute zählt: Termine, offene Punkte, was gestern liegen blieb. Aus mehreren Quellen zusammengezogen.
Ein Rechnungsgenerator
Aus einem Auftrag wird eine fertige Rechnung als PDF, mit den richtigen Angaben, ohne Abtippen.
Ein Content-Board
Ideen sammeln, Hooks und Abläufe ausarbeiten, Termine belegen, Texte zum Kopieren bereithalten. Für eine Person, die regelmäßig veröffentlicht.
Ihre Anforderung ist vermutlich eine Mischung aus diesen. Genau dafür ist das Gespräch da.
Grenzen und Zusagen
Was ich zusage, und was nicht
Darauf können Sie sich verlassen
- Ein fester Ansprechpartner: ich selbst, vom ersten Gespräch bis zum Betrieb.
- Eine laufende erste Version, bevor es ums Feinschleifen geht.
- Bevor gebaut wird, klären wir, welche Daten in das Werkzeug dürfen.
- Wo es läuft, entscheiden wir gemeinsam: in Ihrer Umgebung oder bei einem Anbieter, den Sie mitwählen.
- Wenn etwas nicht sinnvoll zu bauen ist, sage ich es im ersten Gespräch und nicht nach dem dritten Monat.
Was ich nicht mache
- Ich baue Werkzeuge und Abläufe, keine Großsysteme. Ein vollständiges ERP, eine Banking-App oder eine Plattform für Hunderttausende Nutzer gehören nicht dazu.
- Ich bin eine Person. Mehrere Vorhaben laufen nacheinander, nicht alle gleichzeitig. Wie viele gleichzeitig möglich sind, steht in den Stufen.
- Ich baue nichts, was Menschen in Gefahr bringt oder gegen geltendes Recht verstößt.
- KI-gestützt heißt schnell, nicht fehlerfrei. Ich prüfe, teste und übernehme die Verantwortung für das, was ich ausliefere. Bei sensiblen Abläufen planen wir einen zusätzlichen Prüfschritt ein.
- Ich bin kein Ersatz für Ihre Fachabteilung. Ich baue für sie, nicht an ihr vorbei.
Stufen
Ein Preis im Monat, kein Stundenzettel
Sie zahlen monatlich und erhalten Kapazität, keine Stunden. Jede Stufe legt fest, wie viele Vorhaben gleichzeitig laufen und wie eng wir uns abstimmen.
- 01
Abruf
Für einzelne Werkzeuge und Prototypen
- Ein Vorhaben zur Zeit
- Betrieb und Pflege des Gebauten
- Gespräch alle zwei Wochen
- Antwort am nächsten Werktag
Preis auf Anfragemonatlich
- 02
Standard
Für laufenden Bedarf mit mehreren Werkzeugen
- Ein Vorhaben zur Zeit, doppelte Bauzeit im Monat
- Betrieb und Pflege des Gebauten
- Gespräch jede Woche
- Wochenstand auf einem eigenen Board
Preis auf Anfragemonatlich
- 03
Intensiv
Für mehrere Vorhaben und enge Abstimmung
- Bis zu zwei Vorhaben parallel
- Betrieb und Pflege des Gebauten
- Fester Wochentermin und kurzer Draht per Nachricht
- Wochenstand auf einem eigenen Board
Preis auf Anfragemonatlich
Laufende Kosten für Dienste wie Hosting, Datenbank oder KI-Schnittstellen laufen über Ihr eigenes Konto und werden nicht aufgeschlagen.
Das Abo ersetzt keine Beratung. Wenn Sie erst klären wollen, wo KI in Ihrem Betrieb überhaupt etwas bringt, beginnen Sie besser mit dem kostenlosen Audit.
30 Minuten Gespräch buchen
Wer baut
Eine Person, die baut
Ich bin Igor Wewers, sitze in Düsseldorf und baue Individualsoftware und KI-Werkzeuge selbst. Es gibt keinen Vertrieb und keinen Projektmanager zwischen uns. Die Werkzeuge, die Sie oben sehen, habe ich für meine eigene Arbeit und für Kunden gebaut. Auf dieselbe Weise arbeite ich für Sie.
Mehr zu mirFragen
Fragen, die vorher geklärt sein sollten
Ich habe schon einen Prototyp, mit KI gebaut. Können Sie damit arbeiten?
Ja, genau dafür ist das Angebot gedacht. Ich sehe mir an, was steht, und sage Ihnen, was bis zum Betrieb fehlt: Anmeldung und Rechte, saubere Datenhaltung, Fehlerfälle, Datenschutz, Hosting. Manchmal ist es schneller, auf dem Prototyp aufzubauen, manchmal, ihn sauber neu aufzusetzen. Das sage ich Ihnen vorher.
Ist das sicher? Was ist mit meinen Daten?
Ihre Daten bleiben bei Ihnen. Ich arbeite mit Zugängen, die Sie mir geben und jederzeit entziehen können, und lege Werkzeuge nach Möglichkeit in Ihrer eigenen Umgebung ab. Wo ein KI-Dienst im Spiel ist, nenne ich Ihnen vorher, welcher es ist und welche Daten dorthin gehen. Wo personenbezogene Daten verarbeitet werden, klären wir vor dem Bau, was datenschutzrechtlich nötig ist. Heikle Daten gehören nicht in jedes Werkzeug, auch nicht in meins; das klären wir im ersten Gespräch.
Wem gehört das, was Sie bauen?
Das halten wir schriftlich fest, bevor es losgeht. Mein Grundsatz dabei: Was ich für Sie baue, soll auch ohne mich weiterlaufen können, mit Dokumentation und Zugängen bei Ihnen.
Was, wenn Sie ausfallen oder nicht erreichbar sind?
Dann läuft das Gebaute weiter, weil es in Ihrer Umgebung läuft und nicht auf meinem Rechner. Dokumentation und Zugänge liegen bei Ihnen, ein anderer Entwickler kann übernehmen. Urlaub kündige ich rechtzeitig an. Einen Vertreter mit festen Reaktionszeiten habe ich derzeit nicht und sage ihn deshalb nicht zu. Reicht Ihnen das für ein kritisches Werkzeug nicht, klären wir vorher, wie wir es lösen.
Wie schnell ist „schnell“?
Eine laufende erste Version in wenigen Tagen ist das Ziel für Werkzeuge und Prototypen. Bei größeren Vorhaben oder wenn Zugänge und Daten erst beschafft werden müssen, dauert es länger. Eine Zusage gebe ich nach dem ersten Gespräch, nicht vorher.
Was ist der Unterschied zu edge//os?
edge//os ist eine Ebene über Ihren Werkzeugen: Es verbindet, was schon da ist, und zeigt Ihnen, was läuft. Der persönliche Entwickler ist der Weg, wenn Sie eine einzelne Sache gebaut haben wollen. Beides lässt sich verbinden: Was ich Ihnen baue, kann später Teil von edge//os werden. Wenn Sie zuerst wissen wollen, wo es im Betrieb klemmt, beginnen Sie mit dem kostenlosen Audit.
Brauche ich Technikwissen?
Nein. Sie müssen beschreiben können, was Sie brauchen. Wie es gebaut wird, ist meine Sache.
Was liegt bei Ihnen im Backlog?
Suchen Sie sich die eine Sache aus, die Sie am meisten stört, und erzählen Sie sie mir in 30 Minuten. Danach wissen Sie, ob ich sie baue, wie lange es dauert und was es kostet.
Hinterlassen Sie Ihre Nummer. Ich rufe Sie zurück, in der Regel am selben oder nächsten Werktag, und wir finden die 30 Minuten.